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Thema
des Monats
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Handlungstypen
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Beziehungstypen
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Sachtypen
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1
Ab
April
2004
Sprache
und
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Laute,
deutliche Sprache unter Verwendung von Verben
Benutzen
oft Negationen- auch um etwas Positives
auszudrücken, Bsp.: nicht unangenehm, kann
nicht schaden, nein, nicht, un...
"Kraftausdrücke"
und Schimpfworte gehen relativ leicht über die
Lippen
Koppelung
von Verneinung u. kraftvoller' Worte, Bsp.:
unschlagbar...
Setzen
zur Unterstützung ihren Körper mit ein,
Bsp.: Gestikulieren mit den Händen, meist
parallel, erhobener Zeigefinger...
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Melodische,
schöne Aus-/ Sprache
Verwendung
von Adjektiven und Superlativwörtern, Bsp.
megaspitze, hypergeil, 1000%ig...
Positive
Formulierungen
Häufig:
Ja,ja, na klar, ok...
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Leise, undeutliche
Aussprache
Verwendung von
Substantiven
Sparen mit
Wörtern, "verschlucken" Wörter oder
Buhstabn
Monotoner
Klang
Vage
Formulierungen, Bsp.: Vielleicht, eigentlich,
möglicherweise, eventuell, scheinbar,
könnte, würde...
Sprechpausen
üblich, unterstützt durch Urlaute',
Bsp.: Ähm, hmmm, ah, oh, aha...
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Gespräche
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Sprechen gerne
über das, was sie können oder tun, Bsp.
über ihre Arbeit oder ihre Hobbies
Erzählen
Fremden relativ zögerlich über ihr
Privatleben
Sehr direkte
Meinungsäußerung
Vertreten deutlich
ihren Standpunkt
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Sind sehr flexibel
in der Gesprächswahl
Sind sehr
aufgeschlossen und offen
Sie sind
wissbegierig, stellen oft viele Fragen, sind sehr
interessiert an Vielem
Können sehr
fantasievoll und lebendig Geschichten
erzählen
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Sind dankbar, wenn
jemand anderes ein Gespräch beginnt, auf sie
zugeht
Sprechen gerne
(ausdauernd) über Sachen, bei denen sie sich
gut auskennen
Gehen den Dingen
gerne auf den Grund
Bleiben beim
Thema
Sind
verständnisvolle Zuhörer
Umschreibungen,
zeitweise relativ komplex
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2
Ab Mai
2004
Sexualität
und
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Teil der
Beziehungsarbeit
Nähe zum
anderen Menschen
Vertrautes/
freundschaftliches Gefühl wichtig
Sex spielt eher
untergeordnete Rolle.
"machen" oft Sex
nehmen sich
häufig zu wenig Zeit für trautes,
sexuelles Zusammensein
Männer leben
gerne Machtposition und/oder Beschützerrolle
aus
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Gehen damit
spielerisch um
Sollte interessant,
abwechslungsreich und spannend sein
Meistens nur
über Beziehung denkbar
Verstehen sich erst
im Laufe ihres Lebens als sexuelle Wesen
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Sexuelle
Kompatibilität elementar wichtig
Als
körperlicher "Partnertest"
Geduldige,
einfühlsame Liebhaber/innen
Sex ohne Beziehung
möglich
Achten
verstärkt auf Körperformen
(Rundungen)
Beschäftigen
sich früh mit sexueller Theorie
Tendenz zu
körperlich massiven Einwirkungen beim Sex
denkbar (Masochismus-Opferhaltung)
Schmerz als
Lustgewinn-/steigerung
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Beziehung
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Beziehung sollte
harmonisch sein, gut funktionieren und sich dem
Berufsleben anpassen können
Geht über
Freundschaft in Beziehung
Lernen Partner oft
über den Beruf (bei der Arbeit)
kennen
Aktive
Partnersuche
Mögen es,
gemeinsam aktiv zu sein
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Beziehung steht
über dem Berufsleben
Stellt Beziehung zu
Menschen, Dingen, Situationen her
Geht relativ
schnell in Beziehung
Kann sie öfter
auch schnell/ leicht wieder lösen
Beziehungsaufnahme
überall möglich
Platonische,
kindliche Annäherung
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Annäherung
über gemeinsames Thema
Passive
Partnersuche, lässt es auf sich
zukommen
Eins der
höchsten Güter Wunsch nach Vereinigung
mit einem anderen Menschen bis in alle
Ewigkeit
Wägt Bindung
genau ab
Existenzsicherung
möglicher Aspekt
Verständnisebene
wichtig
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3
Ab Juni
2004
Kritik
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Wird von
unkompetenter Seite her als etwas sehr Unangenehmes
empfunden.
Können gereizt
reagieren, hauptsächlich, wenn man sie in
ihrer Arbeit kritisiert
Kritik kann als
Herausforderung genutzt werden
Verteilen relativ
unverblümt' Kritik
Gelten als
gefürchtete Kritiker, da ihnen die negativen
Aspekte einer Sache zuerst auffallen
Bei elementarer
Kritik von außen können Aggressionen
oder Streit entstehen
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Mögen Kritik
gerne, nutzen sie konstruktiv
Sind dankbar
für Verbesserungsvorschläge/
Alternativen.
Kritisieren selbst
eher ungern
Verpacken weniger
gute Kritik in nette Worte
Fühlen sich
durch persönliche Kritik ungeliebt oder als
dumm dargestellt
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Leiden unter dem
Nachweis von Fehlern, mögen angeforderte,
objektive Kritik
Geben ihre Kritik
nur auf Nachfrage ab
Beleuchten positive
wie negative Aspekte einer Sache
Kritik kann als
Verletzung ihrer Persönlichkeit empfunden
werden und erleben sich als Opfer
Reagieren oft sehr
empfindlich
Neigen zu
übertriebener Selbstkritik
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4
Ab Juli
2004
Urlaub
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Urlaub wichtig, um
neue Kräfte zu tanken
Meistens
regelmäßig
Campingurlaube
Nutzen Urlaubszeit
für Beziehungspflege
Erledigen im Urlaub
Dinge, für die ansonsten keine Zeit bleibt
(Gartenarbeit, Großputz...)
Neigen dazu, im
Urlaub krank zu werden, da der Körper die
arbeitslose' Zeit nutzt, um seine Defizite
anzuzeigen
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Urlaub weniger
wichtig zu Erholung, eher um Neues, Spannendes und
Interessantes zu erleben
Möchten Land
und Leute kennenlernen
Lassen sich von
neuen Eindrücken treiben und geniessen
dies
Haben oft nach
kurzer Zeit Heimweh
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Mögen
Fernreisen
Kulturreisen
Wandern gerne
ausdauernd
Informieren sich im
Vorfeld genau über ihr Reiseziel
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5
Ab August
2004
(Wichtigkeit
der) Zeit
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Wenig Frei-/
Ruhezeit durch zu großes berufliches
Engagement
Zeit muss genutzt
werden
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Oft Zeitmangel
durch vielseitige Interessen und viele
Kontakte
Muss sich mit der
Zeit arrangieren lernen
Relativ schlechtes
Zeitmanagement
Schwach
ausgeprägtes Zeitgefühl
Zeitdruck macht
effizienter
Sind öfters
unpünktlich
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Zeit als zentrales
Thema
Kultivieren Zeit
(Pausen)
Genaue
Zeiteinteilung
Überlegt sich
gut, für wen oder was er seine Zeit investiert
Relativ gutes
Zeitgefühl
Zeitvergabe wird
als Investition betrachtet (Zeit als
Währung')
Vergänglichkeit
der Zeit/Zeitdruck als Motivation
für
Organisationstalent und
Produktivität
Lassen die Zeit
für sich arbeiten (Passivität)
Wissen relativ
genau, wie viel Zeit eine Sache in Anspruch
nimmt
Haben oft einen
"Uhrentick"
Scheinen eine
innere Uhr' zu haben
Pünktlichkeit
selbstverständlich
Leiden unter dem
Gefühl von Zeitverschwendung (Warten in einer
Schlange, Stau,...)
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6
ab
September2004
Schönheit
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Schönheits-
Ops aus Körperkult:
"Mein Körper
muss perfekt sein"
Bodybuilding/Kraftsport
um den Körper in Form zu halten oder zu
stählen
Regelmäßige
Körperpflege ist üblich
Wenn schminken,
dann oft viel ("viel hilft viel"), mit allem was
dazu gehört, wirkt dann oft übertrieben-
perfektes Make-up
Fühlen sich
von "schönen" Gesichtern angezogen
Bevorzugen echten
Schmuck
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Schönheits-
Ops um möglichst lange attraktiv zu erscheinen
oder um einem Schönheitsideal zu
entsprechen
Statt Fitness
lieber zum Chirurgen
Fitnessstudio eher
um Kontakte zu pflegen
Schminkt sich eher
aus der Freude an Veränderung/Maskerade oder
experimentiert gerne mit Farben und/oder ihrem
Aussehen
Schminken als
Ausdruck ihrer Stimmung
Kokettieren mit
ihrer Schönheit
Finden "innere"
Schönheit anziehend
Schmücken sich
mit modischen Accessoires
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Altern ist
natürlich:
"Ich bin wie ich
bin"
Fitnesstraining zur
Ausdauer- und Konditionssteigerung
Schminkt sich eher
zu besonderen Anlässen
Findet
wohlproportionierte Körper sehr
anregend
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7
ab Oktober
2004
Freizeitgestaltung
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Trennen klar
"Arbeit und Freizeit"
Arbeiten selbst in
ihrer Freizeit , bezeichnen dies vielleicht eher
als "Arbeit, die Spass macht"
Freizeit wird zur
Beziehungspflege genutzt
Pflegen
Freundschaften
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Grenzen zwischen
"Freizeit" und "Arbeit" verschwimmen oft
Mögen
geselliges Beisammensein
Gehen gerne aus, um
unter anderen Menschen zu sein
Suchen die
Abwechslung
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ST scheinen das
Wort "Freizeit" gehäuft zu benutzen
Betreiben gerne
Sport, auch Tanzen, Wandern
Beschäftigung
mit dem PC
Nutzen freie Zeit
um ihre Themen zu vertiefen
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8
ab November
2004
Krankheiten
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ignoriert
Krankheiten möglichst (lange)
Körperliche
Gebrechen werden als unzumutbar und als
Handlungsblockade erlebt
Gehen erst "mit dem
Kopf unter`m Arm" zum Arzt
Schwören auf
altbewährte Hausmittel
Nehmen schnell und
relativ viele Medikamente auf einmal ein ("viel
hilft viel")
Neigen zu
Herzkrankheiten, Burn- out- Syndrom
Schildern ihre
Krankheiten ausführlich
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Nehmen Krankheiten
zunächst nicht allzu ernst
Aufgeschlossen
für natürliche und neue Heilverfahren,
z.B. Heilpraktiker, Akupunktur...
Kleinere
Unpässlichkeiten können hypochondrische
Auswüchse annehmen (dramatisiert)
Depressionsanfälligkeit
Benutzen
Krankheiten dazu, Kontakt zu pflegen
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Nehmen Krankheiten,
die sie nicht kennen äusserst ernst
Gehen mit
gesammelten Informationen über bisher
unbekannte Krankheit mit vorgefertigter Diagnose
zum Arzt
Krankheiten werden
als Existenzbedrohung erlebt, leiden
sehr
Leiden häufig
unter Allergien oder Unverträglichkeiten,
Hautkrankheiten
Krankheiten
können aus Aufmerksamkeitsdefiziten
entstehen
Haben Sorge, sich
mit Viren oder/und Bakterien zu infizieren (waschen
oft Hände, fassen Dinge ungern an, meiden
öffentl. Toiletten...)
Benutzen
Krankheiten, um Unangenehmem zu entgehen z.B.
Arbeit, Schulsport
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9
ab Dezember
2004
Glaube/Religion
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Katholizismus (10
Gebote, das, was man NICHT tun soll) scheint
handlungstypisch
Islam scheint
ebenso handlungstypische Elemente zu enthalten (mit
dem Schwert den "richtigen" Glauben verbreiten, die
"richtigen" Worte benutzen, Regeln
befolgen)
Beachten kirchliche
Feiertage und Glaubensfeste besonders und nutzen
sie für Familienzusammenkünfte
|
Fühlen sich
eher dem Christentum zugehörig
(Nächstenliebe)
Das Christentum im
ursprünglichen Sinn scheint beziehungstypisch
(den Nächsten und den Feind lieben, Gott als
guter Vater, alle sind Brüder und Schwestern
bzw. Kinder Gottes).
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Nehmen
religiöse Themen sehr ernst
Buddhismus scheint
der Lebensphilosophie am nächsten zu kommen
(sich im Nichts auflösen, alles ist ein
bisschen unklar etc.),
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10
ab Januar 2005
Spiele(n)
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Mögen
"produktive" Spiele, z.B. etwas mit Bauklötzen
bauen...
Spielen gerne den
Boss/Chef
Bevorzugen
kämpferische Spiele
Spielen mit
materiellem Einsatz, z.B. Pokern, Skat, Casino,
Würfeln (in Kneipen)...
Mögen
Mannschaftssport, z.B. Fußball, Handball,
Kegeln...
Motto: "Der Bessere
möge gewinnen"
Legen Wert auf
Fairness, ohne sie selbst unbedingt zu
beachten
Mögen Spiele,
in denen Zahlen wichtig sind, z.B. Elfer raus,
Mensch ärgere dich NICHT...
Veranstalten
regelmäßige Spielabende
Spielen aber
verhältnismäßig ungern
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Mögen
Rollenspiele, z.B. Mutter, Vater, Kind, Prinzessin,
...eventuell mit Verkleidung
Spielen aus Spass
an der Freude
Gute
Verlierer
Fantasyspiele
bevorzugt
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Geduldspiele z.B.
Puzzle...
Strategiespiele
z.B. Schach, Snooker, Billard, Risiko...
Spiele, die ein
gutes Erinnerungsvermögen voraussetzen z.B.
.Memory...
Spielen um zu
gewinnen
Schlechte
Verlierer
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11
ab Februar
2005
Filme/Filmtipps
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Actionfilme, z.B.
"Stirb langsam"
Heldensagen, z.B.
"Gladiator"
Kampf um
Gerechtigkeit und Freiheit, z.B.
"Braveheart"
Natur- und
Tierfilme z.B. "Gorillas im Nebel"
Sport, evtl.
Gewalt, z.B. "Kung Fu", "Gangs of New
York"
Kriegsfilme, z.B.
"Soldat James Ryan"
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Komödien, z.B.
"Mrs. Doubtfire"
Liebesfilme, z.B.
"Titanic"
Märchen z.B.
"Cinderella"
Thema Kinder z.B.
"Die kleinen Strolche"
Beziehungsdramen,
z.B. "Wer hat Angst vor Virginia Wolf"
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Schicksale z.B.
"Philadelphia"
Biographien, z.B.
"Das Tagebuch der Anne Frank"
Leidenschaft, z.B.
"91/2 Wochen"
Schwarzer Humor,
z.B. "Das Leben des Brian"
Opferrollen, z.B.
"Vier Hochzeiten und ein Todesfall"
Religiöse
Filme, z.B. "Der Name der Rose"
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12
ab März
2005
Ziele im
Leben
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Berufliche Erfolge
wichtig
Streben nach
materiellen Besitztümern wie Haus oder
Eigentumswohnung, Auto...
Familienleben
Im Alter
wünschen sie sich verstärkt die Beziehung
zu ihren Mitmenschen zu verbessern
Sind darauf bedacht
ihren Kindern eine standesgemäße Zukunft
zu ermöglichen, z.B. Studium,
Karriere...
Verfolgen sehr
konsequent ihre Ziele
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Ziele haben oft mit
Beziehungen zu tun
Ziele ändern
sich schnell und häufig, werden flexibel
wechselnden Situationen angepasst
Ständige
Zielveränderung durch Sprunghaftigkeit und
häufig wechselnden
Interessensgebieten
Die Wichtigkeit ist
erkennbar, wie lange ein Beziehungstyp an der
Zielrealisierung dran bleibt
Ziele scheinen oft
unrealistisch/ ins Blaue
gesprochen"
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Motivation um an
einem Ziel zu arbeiten ist die
Existenzsicherung
Unabhängigkeit
und Autonomie sehr wichtig
Erwartung (passiv)
anstatt Zielverfolgung (aktiv)
Mit möglichst
wenig Energie- Zeit und Geldaufwand durchs Leben
kommen
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13
ab April
2005
Küssen
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Küssen weil es
innerhalb der Partnerschaft dazu
gehört
Freiwillige
Kussvergabe ist ein Zeichen von echter
Zuneigung
Küssen
gehört zum Sex, Verlangen nach Sex bereits vor
dem Küssen vorhanden
Küssen in der
Öffentlichkeit selten
Küssen setzt
Intimität/ Vertrautheit voraus
|
Verteilen ihre
Küsschen unverbindlich
Küssen ohne
weitere Erwartungen ans Gegenüber
Flüchtige
Küsse auch in der Öffentlichkeit
gehören zum Alltag
|
Geben ihre
Küsse sparsam und schüchtern
Küssen
ausdauernd und leidenschaftlich
Durchs Küssen
entwickelt sich das Verlangen nach Sex (wie von
selbst)
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14
ab Mai
2005
Wer passt zu
wem?
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Wenn der HT mehr
Verantwortung an den BT abgibt wird sich dieser
weniger gegängelt fühlen
Wenn der HT dem ST
mehr Verantwortung zutraut du überträgt
wird dieser die Position des Machens" nicht
mehr besetzt vorfinden und selbst aktiver
werden
Wenn zwei HTen
gemeinsame Ziele verfolgen, gemeinsame
Aktivitäten lieben
|
Wenn der BT dem ST
mehr Verantwortung überlässt wird der ST
diese übernehmen
Wenn zwei BT ihre
Beziehung abwechslungsreich und interessant halten
und sich gegenseitig Freiraum zugestehen
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Wenn der ST mehr
Verantwortung übernimmt wird der BT gelassener
reagieren und sein Retterspiel aufgeben
können
Wenn sie gemeinsame
Themen haben und die sexuelle Kompatibilität
gewährleistet ist
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15
ab Juni
2005
Typprägung
durch Erziehung?/
Beeinflussung
des typspezifischen Verhaltens durch
Erziehung?
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Beneiden die
Sachtyp-Eltern um deren Ruhe und Gelassenheit. Tun
sich schwer, dies zu übernehmen
Sind von der
Nervenstärke der Sachtypen
beeindruckt
Handlungstyp-
Einfluß verstärkt den Leistungsdruck,
etwas perfekt zu können und das ich
MUSS..."
Werden durch
Handlungstyp- Einfluß blockiert, in ihre
Ressource zu gelangen, z.B. Gutes ist nie gut
genug"
Sind/bleiben in
Beziehungsangelegen-heiten ungeduldig und
kapitulieren schnell, wenn starker
Handlungstypeinfluss vorhanden war/ist
|
Lernt durch
körperliche Überlegenheit und/oder
dominantem Verhalten d. Handlungstyps, in die
Verteidigungshaltung zu gehen
Leben/
übernehmen durch langjährigen Umgang mit
Handlungstypen deren Prinzipien/
Lebenseinstellungen. Fühlen sich jedoch eher
unwohl damit
Versuchen, es den
Handlungstyp- Eltern recht zu machen um sich
geliebt zu fühlen
Ihnen schmeichelt
die Zuwendung des Handlungstyps, der mit dem
Beziehungstyp gerne auch mal angibt/ sich
schmückt
Beziehungstyp-
Einfluß verstärkt den Glauben an
Warmherzigkeit und Freundlichkeit
Kapitulation
gegenüber der Energie/ Härte der
Handlungstypen
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Vermissen Nähe
und liebevollen Umgang bei HT-Eltern
Fühlen sich
durch Handlungstypen in ihrem Umfeld in deren
Verhaltensweisen gezwungen"
Lernt vom
Handlungstyp früh, dass man etwas tun muss um
etwas zu bekommen/ erreichen, z.B. Geld,
Anerkennung, Erfolg
Erfüllen von
Handlungstyp- Erwartungen über
Schleichwege"
Lernen Ehrgeiz von
Handlungstyp- Eltern
Fühlt sich
durch Aufmerksamkeit von Beziehungstyp- Eltern
motiviert
Erlahmen" in
der eigenen Entwicklung durch
Handlungstyp-Einfluss, da HT ihnen viel
abnehmen
Lernen praktische
Fähigkeiten zu entwickeln durch Umgang mit
Handlungstypen
Fühlen sich
von Handlungstyp- Einfluß in ihrem Wunsch
nach Autonomie gedrückt"
Werden bei starker
Übernahme von Handlungstyp- Einflüssen in
Richtung Beziehungstyp- Verhalten
geleitet
Funktionieren"
bei Handlungstypen um Bestrafungen zu
entgehen
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16
ab Juli
2005
Ordnung und
Sauberkeit
|
Sauberkeit und
Ordnung haben hohen Stellenwert
Putzen nach
Möglichkeit regelmäßig, vor allem
Bad/ Küche
Veranstalten
Frühjahrsputz"
Pflegen ihr
Mobiliar
Putzen ihre Wohnung
oder zumindest die Zimmer komplett
Halten auch ihren
Arbeitsplatz in Ordnung", Bsp. heften
Formulare oder Dokumente gleich in Ordner
ab
Arbeiten"
nach Möglichkeit zum Feierabend/ Wochenende
ihren Schreibtisch frei
Sauberkeit und
Ordnung gelten ebenso für Kleidung, und
Schuhwerk, Autos, Garagen,
Gärten,...
Schuhputzrituale:
ausgebreitete Zeitung, Bürste parat,
Schuhcreme, Imprägnierspray...
Ordnung auch im
Anbringen von Bildern (akkurat), an der Wand
entlang gestellte Möbel, etc...
Falten ihre
Wäsche in den Schränken peinlichst
genau
Haben vorbildlich
aufgeräumte und saubere Kellerräume, wo
in Regalen fein sortiert Konserven zu finden sind
oder ein perfekt angelegtes Werkzeugbord,
etc...
Selbst
schönstes Wetter oder Telefonanrufe halten sie
nicht von ihrem Putzplan ab
Putzen
möglichst vor Verlassen des Hauses/ der
Wohnung noch mal durch, vor allem Staubsaugen,
staubwischen, spülen..
|
Putzen eher etwas
oberflächlich
Achten auf
schönes Aussehen der Wohnung
Haben versteckte
Kram- Ecken"
Arbeitsplätze
gerne mit persönlichen Dingen oder anregenden
Kleinigkeiten dekoriert
Dekorieren
gehört zum aufräumen dazu
Die Wohnung
verschönern ist eher Motivation, als
Hausarbeit (bügeln, Spülmaschine
ausräumen...) erledigt zu haben. Unter dem
Motto:
Das sieht
doch eh keiner."
Lassen sich gerne
von begonnen Putzattacken ablenken, z.B. durch
Besuch
|
Genießen es,
wenn es sauber und ordentlich ist
Putzen allerdings
meistens erst, wenn sich die Mühe auch
lohnt"
Räumen auf,
wenn sie den Überblick verlieren
Empfinden putzen
als Zeitverschwendung
Putzen selektiv,
also einzelne Teile eines Raumes
Haben ihre eigene
Ordnung/ Struktur, Bsp. Stapel von Unterlagen sind
nach zeitlicher Abfolge oder Wichtigkeit
sortiert
"Meditatives" oder
"therapeutisches" putzen (etwas "machen" ohne
darüber auch noch nachdenken oder sprechen zu
müssen)
Benötigen im
Vergleich zu den anderen Typen viel Zeit zum
Putzen, z.B. eine Woche Fensterputz,...
Empfinden Stapel
von Dokumenten oder auch Kleidung bereits als
Ordnung
Empfinden
aufräumen als überflüssig, da man
zum einen hinterher wieder suchen muss und zum
anderen das weggeräumte Teil ja dann doch
wieder braucht
Haben eine
selbstorganisierende Ordnung. Automatisch (mit der
Zeit) finden sich Sachen wieder an dem dafür
vorgesehenen Platz ein
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17
ab August
2005
Sammel-leidenschaften
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Sammelt Wertvolles
wie Teppiche, Schmuck, Gemälde,
etc...
Sammlungen sind oft
Kapitalanlagen
Sammeln bevorzugt
Trophäen, Pokale
Sammeln häufig
Münzen in Sammelalben oder Flaschen
Kaufen sich
Komplettsätze- /Sammlungen ohne zu sammeln
(Münzen, Briefmarken...)
Sammeln um zu
ordnen
Sammeln in
großen Mengen (Buchbände, Lexika...)
wobei es weniger auf den Inhalt als auf die
Stückzahl ankommt
Sammeln Produkte
die mit einer Marke zusammenhängen, z.B. alles
von Harley-Davidson, Adidas...
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Sammeln, wozu eine
Beziehung da ist, unabhängig vom
Wert
Sammelt was er als
schön empfindet
Trennt sich relativ
von einer Sammlung, wenn er keinen Spass mehr dran
hat
Sammeln viel
Verschiedenes aber wenig ehrgeizig
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Sammeln, was mal
Geld gekostet hat
Sammeln, was mal
wieder Geld einbringen könnte oder was man
noch mal gebrauchen könnte
Sammeln häufig
Uhren, Steine, Steinfiguren, z.B.
Elefanten...
Sammeln Erfahrungen
um Erkenntnisgewinn zu erlangen
Sammeln von Sach-/
Fachbüchern damit sich das gesamte Thema
erschließen lässt
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