"Grau, teurer Freund,
ist alle Theorie und
grün des Lebens
goldner Baum."

(Goethe, Faust)

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Sich selbst und andere besser verstehen:
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Bevor Sie sich intensiver mit der Psychographie beschäftigen, interessiert Sie vielleicht, welche Auswirkungen durch deren Verwendung zu erwarten sind. Einige davon stellen wir hier vor, damit Sie schon ein wenig kennenlernen, um was es geht:

 

Auswirkungen der Psychographie in Alltag und Berufsleben

Der psychographische Ansatz existiert seit über zehn Jahren. Welche Folgen der typorientierten Sichtweise lassen sich nun im täglichen Leben beobachten?

 

a) Zuwachs an Selbsterkenntnis

Mit jedem Bereich, in dem man die eigene Gewichtung herausfindet, wächst die Erkenntnis über die individuelle (unbewusste) Persönlichkeitsstruktur. Immer häufiger wird man sich dabei ertappen, dass man sich typspezifisch verhält.

Bsp.: Als Beziehungstyp könnte einem der Hang zum "Ja"-Sagen auffallen. Daraus entstehen bekanntlich immer wieder Probleme, weil sich das Gegenüber darauf verlässt. "Ja, ich komme heute Nachmittag vorbei..." - dabei könnte der Beziehungstyp aus Erfahrung wissen, dass er noch anderes zu erledigen hat und vermutlich die Zeit nicht ausreicht. Also sagt er immer öfter: "Vielleicht ... komme ich heute Nachmittag noch vorbei - ich melde mich gegebenenfalls telefonisch bei dir." Dieses Zögern fällt ihm zwar schwer, verschafft ihm aber Spielraum bei der Zeiteinteilung.

 

b) Ein anderes Lebensgefühl

Für viele steht als Folge des Wissens um die eigene Psychogno-mie und Typzugehörigkeit ein verändertes Lebensgefühl im Vordergrund. Für sie ist die Zugehörigkeit zu einer 'Typfamilie' die Bestätigung ihres eigenen Erlebens. Wenn man hört, dass es 'normal' ist, anders zu sein als andere, muss man sich nicht mehr bemühen, den Vorstellungen Dritter zu entsprechen. Man bekommt sozusagen die Erklärung für sein 'Sosein' und kann eigene Wege selbstbewusst gehen.

Bsp.: Eine (Handlungstyp-) Teilnehmerin eines Seminars drückte es mit den Worten aus: "Hier habe ich gelernt, dass ich normal bin und so sein darf, wie ich mich fühle. Und dass ich nicht die Erwartungen anderer erfüllen muss."

Dieses Gefühl, 'o.k.' zu sein, wurde bereits in der Transaktionsanalyse gefördert und mit dem Satz "Ich bin o.k., du bist o.k." auf den Punkt gebracht.

 

c) Öfters lächeln können

Durch das psychographische Typwissen wird oft ein verständnisvolles Lächeln gegenüber dem Verhalten anderer möglich. Wo man sonst vielleicht vor einem Rätsel steht oder das Schlimmste vermutet, kann man aus dem Typwissen heraus den anderen in seiner typspezifischen Eigenart viel besser verstehen. Da diese Eigenarten häufig so überaus typisch sind, bleibt nichts als besagtes Lächeln. Es ist, als ob man für einen Moment die Welt mit den Augen des anderen sehen könnte. Bsp.: Eine Sachtyp-Schülerin ist (zum wiederholten Mal) zur ersten Stunde am Montagmorgen über eine Stunde zu spät in die Berufsschule gekommen. Beim (hektischen) Hereinstürzen kommentiert sie: "Mein Freund hat heute morgen den Rolladen nicht hochgezogen, deshalb wurde ich nicht rechtzeitig wach...". Der Lehrer entgegnete augenzwinkernd: "Ich weiß, du bist wieder einmal das Opfer der anderen geworden - du Arme!" Da grinst die Schülerin und meinte (schuldbewusst): "Okay, ich weiß, dass ich selbst dafür verantwortlich bin - ich könnte mir ja auch einen eigenen Wecker stellen." Obwohl sie mit einem Vorwurf konfrontiert wurde, fühlte sie sich doch (offensicht-lich) verstanden.

 

d) Erweiterte Toleranz

Das Wissen um die Andersartigkeit eines Gegenübers macht allein noch keinen Unterschied. Erst durch den Glauben an die Gleichwertigkeit und den Respekt voreinander wird sich das Wissen um die Unterschiede in erweiterter Toleranz auswirken. Sehen wir in einem anderen einen besonders reifen oder weisen Menschen, werden wir ihm damit genauso wenig gerecht, wie wenn wir nur seine Schwachstellen beachten. Beobachtete Unterschiede sind allzu oft nur in der Typverschiedenheit begründet; diese ist aber weder eine Errungenschaft noch ein Vergehen, sondern eine Vorgabe der natürlichen bzw. angeborenen Persönlichkeitsstruktur (Psychognomie oder "Naturell").

Bsp.: Ein älterer Herr fühlt sich augenscheinlich von einer sehr viel jüngeren Bekannten 'magisch' angezogen. Er führt stundenlange Gespräche mit ihr und hört ihr aufmerksam zu, wenn sie etwas zu ihm sagt. Die Frau steht vor einem Rätsel - sie kennt ihn im Umgang mit anderen eher zurückhaltend und kurz angebunden. Als sie jedoch seine Psychognomie analysiert hat, wird das psychographische Inter-aktionsmuster deutlich und erklärt das Phänomen: Sie haben zwei gleiche Bevorzugungen (hier: der Grundtyp und 'Denker'). In den anderen beiden Bereichen verkörpert sie die Ressource des 'Verehrers' (er ist vergangenheits-, sie zukunftsorientiert, er du-bezogen, sie ich-bezogen). Damit kann er sich einerseits sehr gut verstanden fühlen, sieht aber gleichzeitig noch für ihn reizvolle Eigenschaften bei der Bekannten. Mit diesem Wissen kann sie gelassener den Kontakt pflegen und gleichzeitig darauf achten, dass sie ihn nicht zu sehr mit ihren Ressourcen überrollt.

Toleranz benötigt, damit sie tief greifend wird, auch Interesse und Neugier. Hat man sich dem Wesen und den Vorstellungen seines Mitmenschen tatsächlich genähert, kann es durchaus geschehen, dass man das, was man entdeckt, nicht lieben, untersstützen oder schätzen kann. Mit Hilfe der Psychographie wird es jedoch leichter gelingen, eine respektvolle Distanz einzuhalten, was ebenfalls ein Ausdruck von Toleranz ist. "Lass einen jeden sein, wer er ist, so bleibst du auch wohl, wer du bist." (Martin Luther, Tischreden 414).

Bsp.: Ein Bruder ist Beziehungstyp, der andere Handlungstyp - immer wieder gibt es Missverständnisse und Auseinandersetzungen. Der Handlungstyp scheint das zu genießen, weil es ihm Gelegenheit zur Beziehungspflege verschafft. Also werden (auf Veranlassung des Beziehungstypen) die Streitpunkte offen angesprochen und gemeinsam festgestellt, dass sich bei manchen davon keine Harmonie erreichen lässt. Man beschließt, diese Punkte künftig zu umgehen oder auszuklammern. Dadurch entsteht ein konfliktfreier Raum, in dem eine (für beide Seiten positive) Beziehung aufgebaut werden kann.

 

e) Veränderung der Attribution (Zuschreibung)

Das eben Gesagte lässt sich noch radikaler ausdrücken: Weil die Unterschiedlichkeit in Folge der Typverschiedenheit so gravierend ist, lässt diese Sichtweise andere mögliche Ursachen in den Hintergrund treten. Konkret heißt das beispielsweise, dass aus psychographischer Sicht ein Sachtyp-Mann und eine Sachtyp-Frau mehr Ähnlichkeiten zeigen können als ein Sachtyp-Mann und ein Handlungstyp-Mann. Diese Aussage erscheint manchen überzogen oder sogar störend (für die eigene Identität), besonders wenn sie sich in ihrer persönlichen Sichtweise von 'typisch Mann' oder 'typisch Frau' gut eingelebt oder den jeweiligen kulturellen Erwartungen angepasst haben.

Bsp.: Eine Handlungstyp-Frau wirft ihrem Partner (Sachtyp) regelmäßig vor, er sei "gar kein richtiger Mann" - immer wenn es um handwerkliche Arbeiten am Haus geht, muss sie die Sache in die Hand nehmen, damit sie so (perfekt) gemacht werden, wie sie es für selbstverständlich hält. Als Vorbild hält sie ihm dann stets den (Handlungstyp-) Nachbarn vor, der ihre Arbeit entsprechend lobt und ihr bescheinigt, es mit jedem Mann aufnehmen zu können. Als sie die Typunterschiede erkennt, kann sie nach und nach die sachtypischen Stärken ihres Partners schätzen lernen und seine (ebenso sachtypischen) Schwachstellen akzeptieren. Sie gewinnt diesen sogar eine gute Seite ab, da sie merkt, wie viel Spaß ihr die praktischen Arbeiten ma-chen und wie sie die Anerkennung des Partners genießt.

 

Falls die Psychographie also eine treffendere Beschreibung der Wirklichkeit (im Hinblick auf Persönlichkeitsunterschiede) als andere Modelle leistet, erklärt sie damit einen Großteil der bisher üblichen Erklärungen für unpassend. Dasselbe gilt für Literatur, die versucht, den Geschlechtern bestimmte Persönlichkeitsmuster zuzuordnen. Nach Beobachtung vieler Psychographen wird man anderen Menschen viel eher dadurch gerecht, dass man ihren Persönlichkeitstyp ernst nimmt. Unter den Etiketten 'Kinder', 'Frauen' und 'Männer' sammeln sich allzu oft nur persönliche Erfahrungen oder gar Vorurteile.

 

f) Typspezifisches Verhalten gegenüber Kindern

Alles, was die Psychographie über die Persönlichkeitsunterschiede herausgefunden hat, lässt sich auch auf Kinder übertragen. Selbstverständlich entwickeln Kinder vielerlei Eigenschaften, die unabhängig vom Persönlichkeitstyp ihre unverwechselbare Eigenheit ausmachen. Es zeigt sich aber, dass man sie viel besser versteht, wenn man das Typwissen mit einbezieht.

Bsp.: Eine Mutter wunderte sich immer wieder, wie sehr sich ihre drei Kinder unterscheiden - die Eigenschaften des größeren Jungen ließen sich zwar auf die Ähnlichkeit mit seinem Vater zurückführen und die kleinste Tochter hatte offenbar viel von ihrer Mutter geerbt. Aber die mittlere Tochter war wie 'von einem anderen Stern'. Zudem schien sie sich weder mit der Mutter noch mit dem Vater so recht zu verstehen - dagegen waren sie und ihre Freundin seit dem Kindergarten fast unzertrennlich. Aus psychographischer Sicht aber wird das Ganze verständlich: Vater und Sohn waren Handlungstypen, Mutter und kleine Tochter Beziehungstypen. Die mittlere Tochter aber war ein Sachtyp, genauso ihre beste Freundin. Als man im Bekanntenkreis nach und nach die Typen zuordnete, wurde klar, dass sie wo immer möglich den Kontakt zu Sachtypen suchte und ihn besonders genoss. Wo es früher hieß: "sie schlägt etwas aus der Art" konnten nun viele ihrer Eigenheiten als typbedingt verstanden werden.

Vereinfacht gesagt versucht man, einem Handlungstyp-Kind handlungstypisch zu begegnen (etwa, indem man ihm im Beziehungsverhalten das Tempo und die Initiative überlässt), dem Beziehungstyp-Kind beziehungstypisch (man zeigt Interesse und nimmt sich Zeit), dem Sachtyp-Kind sachtypisch (ruhig, sachlich und gelassen). Dazu kommt die Möglichkeit, das eigene Verhalten und die Interaktion (aus dem Wissen um den eigenen Typ heraus) besser zu verstehen. Ohne psychographisches Wissen bräuchte man dafür vermutlich ein halbes Leben an Erfahrung und Übung.

Bsp.: Wenn es darum geht, die Wochenendaktivitäten der Familie zu planen (und typverschiedene Kinder im Haus sind), kann dies dazu führen, dass fast nichts für alle attraktiv ist. Dieses Wenige jedoch kann in Abständen gemeinsam gemacht werden und ansonsten achtet man darauf, dass kein Typ mit seinen Interessen dauerhaft zu kurz kommt (und z.B. nur Unternehmungen geplant werden, die dem Typ der Eltern entgegenkommen). Eine Familie deligierte eine bestimmte Anzahl Wochenenden an jedes Kind (es durfte bestimmen, was man gemeinsam unternimmt) und alle versprachen, die Wünsche der anderen künftig zu respektieren.

 

g) Typspezifische Lösungen

Ein Nutzen der psychographischen Sichtweise ist die Fähigkeit, Erzählungen über Probleme und Lösungen mit einem 'typspezifischen Etikett' zu versehen, bevor man sie im eigenen Erfahrungsschatz abspeichert. Sie tragen dann nicht mehr die Aufschrift "Erzählung von Herrn X oder Frau Y", sondern "Erzählung eines Denkers" oder "... eines Handlungstyps". So lassen sich leichter Ratschläge oder Tipps aus dieser vorsortierten Sammlung geben. Da man infolgedessen häufig positive Rückmeldungen seiner Gesprächspartner erhält, versucht man natürlich, dieses Repertoire zu erweitern.

Bsp.: Ein (typfremder) Klient in der (typgerechten) Beratung fragte einmal: "Wieso verstehen Sie mich so gut, geht es Ihnen genauso?". Er war sichtlich verblüfft, auf Verständnis zu stoßen, obwohl man sich erst seit kurzem kannte.

Ähnliches wird umso häufiger geschehen, je rascher man Typen auseinander halten kann und somit über typische Probleme und Lösungsansätze Bescheid weiß.

 

h) Wertschätzung

Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, nämlich die Wertschätzung des anderen, gelingt mit Hilfe der Psychographie deutlich einfacher. Da man in 80 von 81 Fällen davon ausgehen kann, dass der andere nicht zum gleichen Untertyp gehört wie man selbst, wird man von vorneherein eine offene, aufmerksame Haltung einnehmen. Wenn man nun versucht, typische Stärken und Besonderheiten des anderen zu entdecken, findet man sie auch. Die unangenehmen oder unverständlichen Seiten lassen sich dann möglicherweise den bekannten Schwachstellen der einzelnen Typen zuordnen. Hat man etwas aber als typisch erkannt, lässt sich damit viel nachsichtiger oder verständnisvoller umgehen. Auch mit sich selbst, mit seiner eigenen, typischen Persönlichkeitsstruktur und ihren Auswirkungen wird man dann leichter auskommen. Über bewusst zustande gekommene Fortschritte kann man sich mehr freuen, als wenn diese scheinbar zufällig passieren.

Bsp.: Eine Lehrerin hatte sich angewöhnt, in neuen Klassen zunächst auf die Schüler zu achten, die ihr 'lagen' und bevorzugt mit ihnen den Unterricht zu gestalten. Sie wollte sich anfangs nicht unnötigem Stress aussetzen und die 'andersartigen' nach und nach für ihre Arbeitsweise gewinnen. Als sie von der Psychographie hörte und sich selbst als Handlungstyp erkannte, änderte sie ihre Strategie und Wahrnehmung. Zwar fielen ihr weiterhin die 'angenehmen' (die Handlungstyp-) Schüler auf und sie konnte sich in Stress-Situationen auf deren Mitarbeit verlassen - aber mehr und mehr gelang es ihr, die einzelnen Schüler typgerecht anzusprechen. Sie merkte, dass es so mehr Spaß machte, zu unterrichten und dass sie weniger Angst vor der Auseinandersetzung mit unbekanntem Verhalten hatte. Manche Schüler zeigten sich verblüfft, dass sie plötzlich Stärken wahrnahm, die sie davor stets übersehen hatte oder dass sie mit wenigen Sätzen selbst Außenseiter zur Mitarbeit motivieren konnte.

Auch im Umgang mit ihren Kollegen lernte sie, deren typbedingte Eigenheiten zu akzeptieren. Nur beim Rektor ist sie sich nach wie vor unsicher über den Typ - vielleicht, weil sie ihn so selten zu Gesicht bekommt (oder weil er zum gleichen Typ wie sie selbst gehört - das ist häufig der Grund bei anhaltender Typ-Unsicherheit).

Besonders interessant ist es natürlich, einem Menschen zu begegnen, der zum gleichen Grund- und Untertyp gehört. Solche Begegnungen sind anfangs fast unheimlich, da man sich wie in einem Persönlichkeitsspiegel betrachten kann.

 

i) Weitere mögliche Auswirkungen

Neben den oben ausführlich behandelten lassen sich weitere Auswirkungen der Psychographie beobachten:

- der Respekt vor den typspezifischen Grenzen der anderen

- das Gefühl der Zugehörigkeit zu mehreren Typfamilien (z.B. zu den Beziehungstypen, zu den Denkern ...)

- die Fähigkeit, das Verhalten anderer im voraus besser einzuschätzen, wenn man deren Persönlichkeitsstruktur kennt

- das Erkennen der eigenen Schwachstellen und die Möglichkeit gezielter Ausgleichs- oder Trainingsansätze

- die Unterscheidung zwischen individuellen und typischen Eigenschaften anderer; damit wird man der Unverwechselbarkeit des Individuums eher gerecht

- der Zuwachs an zwischenmenschlicher Kompetenz

- die Fähigkeit, Verhaltensweisen anderer als 'normal' einzuordnen und entsprechend angemessen zu reagieren

- die Möglichkeit, rasch und treffend Alternativen aufzuzeigen, wenn jemand mit Schwierigkeiten um Hilfe bittet

- das Erkennen und Würdigen von typspezifischen Fortschritten (z.B., wenn Ressourcen aktiviert werden)

- das Gespräch über Dritte mit psychographisch geschulten Personen wird effektiver (man weiß, wovon man spricht)

- für einen bestimmten Typ nützliche Ratschläge können entsprechend zugeordnet werden - dadurch spart man sich die Zeit, sie auszuprobieren und dann zu merken, dass sie nicht auf alle Menschen passen

- der 'Schock' durch die Erkenntnis, dass eigene Stärken (und die der anderen*) zum großen Teil nicht durch besondere Anstrengung erworben, sondern durch die natürliche Persönlichkeitsstruktur vorgegeben sind

- als nützlich erfahrene Kompetenzen (z.B. im beruflichen Alltag) werden durch die 'Anreicherung' mit dem psychographischen Wissen noch wirkungsvoller oder passgenauer

 

* Was ohne Kenntnis der Persönlichkeitsunterschiede nach einer besonders entwickelten Fähigkeit aussieht, erweist sich bei näherem Hinsehen häufig 'nur' als natürliche Anlage.

Text aus: "Psychographie für Einsteiger" von Werner Winkler und Karin Rudolph (2002), Winkler-Verlag, Fellbach. Alle Rechte bei den Autoren.

 

Wenn Sie Erfahrungen zu diesem Komplex haben oder ein Anwendungsgebiet vermissen, schreiben Sie an die Redaktion.

 

 

 

 

 

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