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(Indisches
Sprichwort)
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Sich selbst
und andere besser verstehen:
Alle 33-Items des
Typentests von Werner Winkler für Interaktive Typentests gibt es unter www.psychographie-initiative.de Dieser Test ist urheberrechtlich geschützt. © Werner Winkler, 2001-2004. Er darf nicht ohne schriftliche Genehmigung zu geschäftlichen Zwecken verwendet werden. An der Ausgestaltung der ersten interaktiven Version (Januar-April 2004) haben dankenswerterweise mitgewirkt: Ritva Abao, Michael Antrack, Martin Blankenhorn, Bärbel Diemer, Silke Dinter, Dr. Dietmar Friedmann, Dijana und Peter Gerber, Holger Hägele, Olaf Hartke, Andreas Horsch, Susanne Huber, Silvia Johannes, Ute Kunzmann, Sonja Maahs, Kerstin Mantey, Eckart Morat, Karin Rudolph, Gerd Rückert, Martina Schmidt, Tanja Schmitt, Dr. Wolfgang Schwarz, Marion Thaiss, Petra Vogel, Gaby Vogelsang, Claudia Padma Wagner-O'Mara, Ines Weber, Simeon Winkler, Gerhard Wisst, Jutta Woller.
A. Sehr typische Merkmale für Sachtypen 2 im Theoretischen bzw. Geistigen stärker als im Praktischen (denkt evtl. praktisch, d.h. ökonomisch bzw. wie sich der Aufwand bei gleicher Erfolgsaussicht reduzieren lässt) 7 Detailkenntnisse in den eigenen Fachgebieten auffallend; kann stundenlang darüber referieren; möchte stets noch mehr dazulernen 8 vermeidet es, deutlich "Nein" zu sagen bzw. etwas abzubrechen, das schon längere Zeit besteht, zu kündigen, sich zu trennen, Telefongespräche zu beenden etc. 10 Kritik, Missachtung oder Ignoranz gegenüber der eigenen Person und Arbeit sehr belastend; angeforderte, sachlich vorgetragene Kritik ist okay 14 nimmt sich/braucht mehr Zeit als die anderen; kultiviert die Ruhe, die Pausen, das Nichtstun
B. Alltagsbeobachtungen für Sachtypen 17 "small talk" (z.B. auf Partys) fällt schwer; bevorzugt eher Fachgespräche oder sparsame Sätze; kann in Diskussionen "missionarisch" wirken, wenn Fachkenntnisse zu einem Thema vorhanden 19 stapelt regelmäßig Akten, Papiere, Briefe etc. auf dem Schreibtisch (in zeitlicher Abfolge); sieht sich dem Vorwurf, unordentlich zu sein, ausgesetzt; evtl. zu faul, aufzuräumen - hat andere Prioritäten, z.B. eine Pause einzulegen 20 Sammelleidenschaft, vermeidet es, Dinge wegzuwerfen, die noch einen Wert haben könnten 24 wechselt ohne Ankündigung das Thema, wenn ein Gespräch unangenehm wird
C. Beobachtungen im geschäftlichen/beruflichen Umfeld für Sachtypen 27 wägt genau ab, wofür Geld ausgegeben wird, braucht ein gutes Argument dafür oder muss überzeugt sein, dass sich die Investition lohnt 29 Fehlervermeidung bzw. -erkennung an oberster Stelle (unnötige Nacharbeit und Kritik vermeiden) 34 Risikovermeidung, vorsichtig, zaghaft; jedoch manchmal Freude am Risiko, wenn es kalkulierbar ist (guter Taktiker) 37 starke Motivation durch Existenzbedrohung oder Verlustangst 42 kann sich jahrelang um etwas bemühen, bis der Erfolg eintritt; guten Riecher für Gelegenheiten, bequem Geld zu verdienen
D. Beobachtungen aus psychologischer Sicht für Sachtypen 47 ändert lange nichts, trotz Jammerns, vor allem im Berufsleben (wenn die Existenz durch eine Änderung gefährdet wäre) 49 erlebt vieles, das selbst mit in die Wege geleitet/beeinflusst wurde als Glück/Zufall oder Pech/Schicksal 55 bevorzugt die Verteidigungshaltung, greift selten aktiv an (wenn doch, dann zielgenau als letztes Mittel der Verteidigung) 57 leidet an Unentschlossenheit, an unter Zeitdruck getroffenen Entscheidungen oder wenn die Verantwortung für Entscheidungen abgegeben wurde 59 Mitleid mit Schwachen und Leidenden sehr ausgeprägt; durch eigene Leidenserfahrung entsteht eine Verbindung mit dem Leidenden 62 inaktive, abwartende Rolle bevorzugt; Ärger wird eher "hinuntergeschluckt"
E. Lebensstil-Beobachtungen für Sachtypen 63 hält an den wenigen Freundschaften langandauernd fest und pflegt diese auch, wenn Wertschätzung da ist 67 Umgang mit Seinsfragen, Philosophie oder Religion gewissenhaft und ernst 69 ökonomischer Umgang mit Zeit- und Geldressourcen (sparsam bis geizig) 70 geduldiger Zuhörer, besonders wenn das Gegenüber Schwierigkeiten hat (auch wenn die innere Beteiligung unter Umständen nicht maximal ist) 71 besonders geduldig, rücksichtsvoll und ausdauernd, auch in sexueller Hinsicht; ungeduldig, wenn Zeit mit sinnlosem Warten vergeudet wird (z.B. an einer Kasse) 75 mag es, massiert, angefasst fest gedrückt etc. zu werden 80 Verständnis für sachliche Themen - scheut sich nicht, nachzufragen und sich in die Schülerrolle zu begeben; meidet die Lehrerrolle eher (ist jedoch ein sehr guter Lehrer, wenn Versuch gewagt wird)
F. Erst auf den zweiten Blick (in den Spiegel) zu beobachten bei Sachtypen 82 guten Argumenten aufgeschlossen, zugänglich oder sogar ausgeliefert; hat Respekt vor guten Argumenten; versucht, über Argumente zu beeinflussen; sammelt Argumente, um zu überzeugen 83 kann längere Zeit zwei- oder mehrspurig vorgehen, sich Alternativen offenhalten (z.B. bei der Berufs- oder Stellenwahl); entscheidet am liebsten erst nach gründlicher Prüfung, besonders, wenn es um viel Geld oder existenzielle Themen (z.B. eine Heirat, einen Umzug) geht 86 selbstverständliche zeitliche Strukturierung der Wahrnehmung bzw. in Erzählungen; räumliche Wahrnehmung (auch für Körperformen) stark ausgeprägt 89 überlässt anderen Entscheidungen, ist dankbar, wenn sei abgenommen wird 94 durch Konkurrenz und fairen Wettbewerb anzutreiben; fühlt sich schnell bedroht 99 bleibt beim Thema, solange Interesse gezeigt wird; kann auch springen und später wieder zum Thema zurückkehren
A. Sehr typische Merkmale für Handlungstypen 3 besonders praktisch veranlagt; starke Vorliebe für alles Praktische, für Arbeit und Aktivitäten jeglicher Art; kann gut bis perfekt etwas Vorgegebenes nachmachen 5 weiß recht genau, was er/sie nicht will, jedoch erst auf intensive Nachfrage, was stattdessen 9 deutliche Kommunikation in Worten und Gesten; direkte Konfrontation mit Unangenehmem; Angriffshaltung wird bevorzugt, auch präventiv 11 Liebhabereien, Hobbys oder der Umgang mit Pflanzen und Tieren werden zur Entspannung dem Umgang mit Menschen (vor allem in jüngeren Jahren) häufig vorgezogen; die Ausübung des Hobbys kann zwanghafte Züge annehmen und Beziehungen belasten 15 durch hohen Einsatz von Kraft und Energie gewohnheitsmäßig erfolgreich; ausbleibender Erfolg führt zu noch stärkeren Anstrengungen bis hin zum "Burn out"; Motto "viel hilft viel" taucht immer wieder auf
B. Alltagsbeobachtungen bei Handlungstypen 18 trinkfester als die Mehrzahl der Mittrinker (starke Selbstkontrolle), vor allem, wenn bereits in der Jugend mit dem Alkoholkonsum begonnen wurde; unter Alkohol oder im Urlaub lustig und gelöst (wenn die Gesellschaft stimmt) 22 fehlt die regelmäßige ungestörte (Nacht-) Ruhe als Ausgleich zu anstrengender Tagesarbeit ist das Wohlbefinden rasch gestört 23 Tendenz zu ordentlichem Garten, sauberem Bad, aufgeräumter Küche, perfekt organisiertem Büro, geputztem Auto etc. (im Sinne von "Kontrolle von Raum und Dingen", es muss alles praktisch, funktionsfähig, ordentlich sein) 25 bevorzugt hochwertige, strapazierfähige und praktische Kleidung, wenn entsprechende Mittel vorhanden
C. Beobachtungen im geschäftlichen/beruflichen Umfeld bei Handlungstypen 26 tatkräftige, aktive Grundhaltung - seltener reaktiv und äußerst selten passiv (höchstens bei Überarbeitung/Erschöpfung, aus Loyalität/Solidarität oder wenn durch Krankheiten ausgebremst) 31 fordert die Einhaltung von Regeln, die für gültig erachtet werden (auch wenn diese sich nicht im gesellschaftlich-mehrheitlich anerkannten Rahmen bewegen) 33 zielgerichtet, ergebnis- und erfolgsorientiert 38 bemerkt rasch, was nicht in Ordnung ist und mahnt Verbesserungen an bzw. bringt es baldmöglichst selbst in Ordnung 40 stellt selten neugierige Fragen (eher Kontrollfragen - z.B. ob Anordnungen ausgeführt wurden oder nach der Arbeitswelt des Gegenübers) 44 baut nur schwer Vertrauen zu anderen Menschen auf; schätzt die wenigen, zu denen es ihm möglich wird; gibt einen Vertrauensvorschuss bei Sympathie
D. Beobachtungen aus psychologischer Sicht bei Handlungstypen 48 Pflicht- und Verantwortungsübernahme selbstverständlich, auch bei Überlastung; Schwäche wird nicht öffentlich gezeigt, wenn, dann nur bei sehr vertrauten Personen 51 Rechtfertigung für eigenes (Fehl-) Verhalten wird voraus- oder hinterhergeschickt, wenn es nicht den hohen selbstgesetzten Maßstäben angemessen war ("Entschuldigung, dass .../tut mir leid, dass ...") 52 kontrollierend, angespannt, kann nur schwer lockerlassen 53 Krankheiten werden als Zumutung erlebt, die möglichst effektiv bekämpft werden müssen (es sei denn, sie sind nicht lebensbedrohlich und ermöglichen eine Auszeit) 56 wird er/sie durch Umstände, andere Menschen, äußere Zwänge in ihrem Handlungsspielraum blockiert, behindert oder in die Ecke gedrängt, zeigt er/sie sich eher unflexibel und reagiert äußerst gereizt (bis hin zur Verbitterungsdepression) 58 Tendenz zur negativen Weltsicht, das Leben wird als Anstrengung/Kampf erlebt, weniger als Spaß/Vergnügen 60 die Einhaltung von Gesetzen und gesellschaftlichen Regeln hat einen hohen Stellenwert, vor allem, wenn selbst eine gehobene gesellschaftliche oder berufliche Stellung erreicht wurde 61 skeptisch gegenüber psychologischen oder zwischenmenschlich-heiklen Themen, Beziehungsdingen (zumindest anfänglich bzw. wenn sie vom Wissenschaftlichen ins Persönliche übergehen oder Nähe voraussetzen)
E. Lebensstil-Beobachtungen bei Handlungstypen 64 Gang zum Arzt wird (vor allem in jüngeren Jahren) vermieden/hinausgezögert, da es ein Zeichen von Schwäche ist und unnötig Zeit kostet 74 im Verhalten sehr berechenbar/voraussehbar, da nur selten variierend; Überraschungen sind die Ausnahme; (selbst auferlegte) Regeln werden in der Regel eingehalten 78 kameradschaftlicher Umgang mit Geschäftskollegen oder im Verein; wirkliche persönliche Nähe (evtl. auch das "Du"), wird lange vermieden 81 wenig Neugier auf unbekannte Menschen oder Fremdes; in Zweifelsfällen wird das Bekannte vorgezogen ("gewohnte Speisen im Urlaub"); evtl. aus Angst vor Kontrollverlust
F. Erst auf den zweiten Blick (in den Spiegel) zu beobachten an Handlungstypen 84 parallele Handbewegungen, z.B. während des Sprechens, recht häufig 85 verschuldet sich ohne große Bedenken, wenn ein Gegenwert/eine Sicherheit da ist, z.B. für ein eigenes Haus oder Geschäft; bezahlt Kredite gewissenhaft ab, arbeitet dafür noch mehr; stellt das Privatleben notfalls zurück; spart gezielt auf größere Anschaffungen, gibt sich dafür auch absichtlich geizig 88 private Harmonie hat einen besonders hohen Stellenwert (kämpft für Harmonie; verschweigt Dinge, die zu Streit führen könnten; hält evtl. lange an belastenden oder totgelaufenen Beziehungen aus Prinzip fest, arrangiert sich um den Schein zu wahren) 92 Familiengründung und Ehe sind häufig erst in zweiter Linie eine Beziehungs- oder Herzensangelegenheit; gesellschaftlicher, moralischer Druck oder das Erreichen von Lebenszielen stehen im Vordergrund (Kinder, Hausbau); auch, um sich nach 'Erledigung' wieder ungestört der Arbeit widmen zu können 96 besonders enger Bezug zur Mutter (im Vergleich zu Vater oder Geschwistern) 98 Zusammenhänge oder der Einfluss von Beziehungen werden eher spät/gar nicht erkannt oder abgestritten
A. Sehr typische Merkmale für Beziehungstypen 1 kreativ, ständig neue Ideen; meistens fehlt das Durchhaltevermögen, diese anhaltend zu entwickeln oder zu pflegen 4 zeigt durch vielfältige Mimik, was im Inneren vorgeht; rascher Wechsel von "überglücklich" zu "todtraurig" möglich, wenn entsprechende Impulse von außen kommen oder nicht kommen (wie erhofft/erträumt) 6 eher oberflächliche und ungenaue Herangehensweise an neue Themen; jedoch dadurch fähig, sich rasch einen Überblick zu verschaffen und ein Themengebiet oder Beziehungsgeflecht auszuleuchten 12 Vielfältigkeit der Interessen, die sich auch in der Biografie niederschlägt und zu regelmäßigen "Neuanfängen" tendieren lässt; gleichzeitig starke Sehnsucht nach Normalität, Konstanz und Regelmäßigkeit 13 Fluchttendenz, z.B., wenn er/sie sich ungeliebt und hilflos erlebt
B. Alltagsbeobachtungen bei Beziehungstypen 16 zeitweise sehr freigiebig oder ausgabenfreudig, dann wieder fast extrem sparsam/geizig; spart aber eher nicht auf eine größere Ausgabe hin - Geld wird rasch wieder ausgegeben, wenn es in größerer Menge zur Verfügung steht 21 hasst Langeweile und Eintönigkeit
C. Beobachtungen im geschäftlichen/beruflichen Umfeld bei Beziehungstypen 28 leicht zu begeistern, an Details nur selten interessiert 30 freigiebig (z.B. mit Zeit, Geld, Wissen, Kontakten), z.T. bis an die Grenzen der eigenen Ressourcen 32 Zeit- und Geldprobleme, z.B. verursacht durch die Vielfältigkeit und den evtl. raschen Wechsel der Interessen 35 realisiert Probleme nicht oder zu spät; leidet eher an der Gesamtsituation 36 Problemlösungsmuster (im Rückblick): Große/dramatische Probleme - einfache Lösung. 39 freundlich, lieb im Erstkontakt; pflegt jedoch nur selten eine Bekanntschaft in vertiefter (zeitaufwändiger) Weise ausdauernd 41 eher unvorsichtig - fällt durch Vertrauensseligkeit z.B. auf Geschäftemacher oder Werbung herein; danach von Kaufreue geplagt 43 dramatisiert Situationen ohne Notwendigkeit (merkt es im Nachhinein meist selbst)
D. Beobachtungen aus psychologischer Sicht beim Beziehungstypen 45 wenn er/sie leidet, dann unter dem Gefühl der Sinnlosigkeit, der Hilflosigkeit oder wenn er/sie für dumm gehalten wird 46 nimmt sich zu wenig Zeit, sich mit existenziellen Fragen zu beschäftigen, fühlt sich jedoch von Menschen oder Büchern angezogen, die sich damit ausführlich befassen 50 muss das Zweifeln oder kritische Hinterfragen mühsam lernen; reizt es dann zuweilen übertrieben aus, wenn sich ein Gesprächspartner findet, der die Zweifel ernstnimmt 54 sieht vor allem das Gute an anderen Menschen, solange es irgendwie geht (kann aber unvermutet in die Gegenreaktion wechseln und alles tiefschwarz sehen)
E. Lebensstil-Beobachtungen beim Beziehungstypen 65 kann gut mit Kindern umgehen, kindliche Seiten zeigen und neugierige Fragen stellen 66 behält lange eine kindliche Lebensfreude 68 schauspielerisch begabt; passt sich rasch der Situation und den darin geforderten Eigenschaften an 72 häufig von unnötiger Eile geprägt, gehetzt und unruhig wirkend, von einer Geschichte zur anderen springend (starke Assoziationsbildung - "da fällt mir eine Geschichte dazu ein") 73 sieht verstärkt Zusammenhänge und vergleicht Dinge, die für andere nichts miteinander zu tun haben; setzt sich so unter Umständen deren Spott aus 76 informiert sich ungenau und verlässt sich stattdessen auf spontane Eindrücke oder den Rat von Bekannten; in der Folge häufig verwirrt, besonders, wenn starke Reize, dramatische Ereignisse, Verliebtheiten oder sexuelle Anziehungskraft eine Rolle spielt 77 flirtet gerne und viel, lässt sich jedoch nur selten auf erwachsene Sexualität ein; genießt es, umschwärmt zu werden, zeigt kindlich-unverbindliche Zuneigungsbekundungen 79 leicht ablenkbar, besonders durch Beziehungsreize und Neues, Aufregendes
F. Erst auf den zweiten Blick (in den Spiegel) zu beobachten beim Beziehungstypen 87 wägt die Alternativen nicht genau ab, bevor eine Wahl getroffen wird, dadurch häufige Fehlentscheidungen selbst bei weitreichenden Weichenstellungen (besonders in dramatischen Krisensituationen) 90 kommt mit Kritik nach erstem Kränkungsgefühl gut zurecht, nutzt sie - vor allem, wenn sie von jemand kommt, von dem er/sie sich geliebt fühlt und wenn die Kritik von jemand kommt, dem höhere Kompetenz zugeschrieben wird 91 selten unzufrieden, nimmt Hilfe oder Geschenke nur schwer an; selbst jedoch jederzeit bereit, die angebotene Retterrolle anzunehmen 93 anfällig für oberflächliche Antworten auf tiefgehende Lebensfragen (z.B. für unseriöse Esoterik) 95 "Ja-Haltung" der Normalfall, auch in der sprachlichen Äußerung; versucht, auch offenkundig unangenehmen Situationen noch eine positive Seite abzugewinnen 97 ärgert sich darüber, wenn er/sie ausgelacht wird
Dieser Test ist urheberrechtlich geschützt. © Werner Winkler, 2001-2004. Er darf nicht ohne schriftliche Genehmigung zu geschäftlichen Zwecken verwendet werden. An der Ausgestaltung der ersten interaktiven Version (Januar-April 2004) haben dankenswerterweise mitgewirkt: Ritva Abao, Michael Antrack, Martin Blankenhorn, Bärbel Diemer, Silke Dinter, Dr. Dietmar Friedmann, Dijana und Peter Gerber, Holger Hägele, Olaf Hartke, Andreas Horsch, Susanne Huber, Silvia Johannes, Ute Kunzmann, Sonja Maahs, Kerstin Mantey, Eckart Morat, Karin Rudolph, Gerd Rückert, Martina Schmidt, Tanja Schmitt, Dr. Wolfgang Schwarz, Marion Thaiss, Petra Vogel, Gaby Vogelsang, Claudia Padma Wagner-O'Mara, Ines Weber, Simeon Winkler, Gerhard Wisst, Jutta Woller.
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